Stipendium bei deine Lesung


Elisabeth Niedermaier

 

Ich wohne mit meinen Eltern und meinem Bruder auf einem Pferdehof in Bayern. Zurzeit gehe ich in die 10. Klasse und bin 15 Jahre alt.

Schon in Grundschulzeiten habe ich meine Liebe fürs Geschichten schreiben entdeckt. Jedoch habe ich das Schreiben aus den Augen verloren, als es richtig mit der Schule anfing. Erst Jahre später mit 12 oder 13 Jahren, entdeckte ich meine alten Geschichten von damals wieder. Da ich zu diesem Zeitpunkt auch jemanden auf Instagram sah, der Geschichten postete, wollte ich das auch einmal ausprobieren. Ich konnte ja nichts verlieren! Also fing ich an in regelmäßigen

Abständen Geschichten-Kapitel auf meinem Handy zu schreiben und zu posten. Dies kam bei vielen gut an. Nach einiger Zeit hatte ich meinen ersten kurzen Roman fertig geschrieben. Anfang des letzten Jahres, mit 14 Jahren, wurde dann Marion Bischoff auf mich aufmerksam und jetzt stehe ich hier. Ich hätte niemals geglaubt, jedoch immer davon geträumt, dass mein Name jemals in einem Buch stehen würde.

 



18 Monate Rundum-Betreuung

Junge AutorInnen sind die Saat, die aufgehen muss, um Literatur lebendig zu halten. Deswegen haben wir uns entschieden, jeweils ein 18-monatiges Stipendium an unter 18-jährige Schreibende zu vergeben. Während dieser Zeit unterstützen wir die JungautorInnen in allen Punkten ihres Schaffens.

 

Leistungen für unsere Stipendiaten:

 

  • jeden Monat mindestens sechs Stunden Coaching/Textarbeit
  • Veröffentlichung in unseren Anthologien
  • kostenlose Teilnahme an zwei Workshops der Aschauer Autorenwoche
  • Romanentwicklung (mindestens ein Kurzroman bis zum Ende des Stipendiums)
  • professionelles Lektorat/Korrektorat
  • Unterstützung bei der Entscheidung für Verlagsveröffentlichung oder Selfpublishing
  • professioneller Buchsatz
  • Exposé-Coaching
  • gemeinsame Lesung
  • professionelles PR-Paket

unsere Stipendiatin

Elisabeth Niedermaier heißt meine erste Stipendiatin.

 

Ich habe die Schülerin zufällig kennengelernt und erfahren, dass sie ihren ersten Kurzroman auf dem Handy getippt hat. Allein die Tatsache, unter widrigen Umständen eine solche Aufgabe zu bewältigen, hat mich überzeugt. Doch auch die Geschichte, die Elisabeth sich ausgedacht hat, ihr Arbeitseifer und ihre Lernbereitschaft waren entscheidend, sie als erste Stipendiatin auszuwählen.

 

Nun werde ich mit Elli in den kommenden Monaten an ihrem Romanprojekt arbeiten, ihren Schreibstil weiterentwickeln und mit ihr spannende Figuren zum Leben erwecken.

 

Ich freue mich auf die Zusammenarbeit in der Zeit von Februar 2019 bis August 2020.